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Kartentricks für Einsteiger und Fortgeschrittene

Hier findest du viele Kartentricks für Anfänger und Fortgeschrittene, die alle erklärt und von dir nachgemacht werden können. Außerdem gibt es noch viele mathematische Kartentricks, bei denen du kaum Fingerfertigkeiten benötigst, weil die Karten den Trick fast von alleine erledigen.
Wenn du noch nicht so viel Erfahrung hast, kannst du dir auch unsere Kartentricks für Kinder ansehen.

Kartentricks

Effekt: Vor dem Trick legst du “Jack”, den Herz Buben zur Seite – er wird dir helfen, die Karte des Zuschauers zu finden. Nachdem eine Karte gezogen wurde, sortierst du solange die Karten auf zwei Stapel, bis nur noch Jack und eine einzige andere Karte übrig bleiben: die Karte des Zuschauers.

Vorbereitung: keine

Benötige Karten: Ein Kartenspiel mit 52 Karten

 

Die erspähte Karte

Effekt: Der Zuschauer darf sich eine beliebige Karte aussuchen, der Kartenstapel wird abgehoben und die Karte des Zuschauers verschwindet im Deck. Trotzdem findet der Zauberer die Karte in wenigen Sekunden.

Karte erspähen

Vorbereitung: keine

Benötige Karten: Ein beliebiges Kartenspiel

Effekt: Vor dem Trick trifft der Zauberer eine Vorhersage, indem er eine Karte auf die Seite legt. Danach werden zusammen mit dem Zuschauer drei verschiedene Stapel gebildet, am Ende liegt auf jedem Stapel die gleiche Karte. 

Vorbereitung: Vier Karten müssen vor der Vorführung an passende Stellen ins Kartendeck sortiert werden.

Benötige Karten: Ein Kartenspiel mit mindestens 32 Karten.

 

Die rote und die schwarze Karte

Effekt: Der Zuschauer wählt zwei Karten aus, die sofort ins Deck gemischt werden, der Freiwillige darf das Spiel sogar so oft abheben, wie er möchte. Dann legt der Zauberer ein paar Stapel aus, mischt die Karten völlig durcheinander zusammen – trotzdem sind sie am Ende sortiert und die beiden gesuchten Karten werden gefunden.

Vorbereitung: Die Karten müssen vor dem Trick sortiert werden.

Benötige Karten: Ein beliebiges Kartenspiel ohne Joker.

 

X-Ray Vision

Effekt: Der Zauberer dreht sich weg oder verbindet sich die Augen, dann schnippst der Zuschauer gegen das Kartendeck, so dass ein paar Karten mit der Bildseite nach oben auf dem Tisch liegen. Die oberste Karte merkt er sich und legt sie wieder ins Deck, dass danach in eine Box gesteckt werden kann. Der Zauberer weiß nicht nur die Karte, sondern auch die Position im Deck, also an wie vielter Stelle sie sich befindet.

Vorbereitung: Die Karten müssen passend geknickt und abgezählt werden.

Benötige Karten: Ein beliebiges Kartenspiel.

 

Kartenvorhersage

Effekt: Das Kartenspiel wird durchgemischt und der Zuschauer hebt einmal irgendwo ab. Dann sieht sich der Zauberer die vierte Karte des einen Stapels an und kann dadurch die vierte Karte des anderen Stapels vorhersagen. Dieser Effekt kann mehrmals wiederholt werden.

Vorbereitung: keine

Benötige Karten: Ein beliebiges Kartenspiel.

Kartentricks für Fortgeschrittene

Diese Kartentricks für Fortgeschrittene und Erwachsene erfordern Fingerfertigkeit oder sind komplexer aufgebaut. Einige Tricks erfordern Grundlagen wie zum Beispiel Falschmischen oder Karten forcieren.

Aus fünf mach vier

Effekt: Der Zuschauer wählt eine beliebige Karte, die irgendwo ins Deck gemischt wird. Dann sucht der Zauberer fünf Karten aus dem Spiel, unter denen er die gesuchte Karte vermutet. Er zeigt diese fünf Karten und legt das währenddessen das Kartendeck zur Seite, auf einmal sind aus dem fünf Karten vier geworden – und die gesuchte Karte befindet sich falsch herum im Deck.

Vorbereitung: keine

Benötige Karten: Ein Kartenspiel mit 52 Karten

 

Die Karte des Zuschauers erraten

Effekt: Das Kartendeck wird gemischt und mit den Kartenrücken nach oben auf dem Tisch verteilt. Der Zauberer verlangt nach einer oder mehreren Karten und behauptet, der Zuschauer kann diese im Kartenhaufen finden – ohne sie zu sehen. Der Freiwillige tippt auf verschiedene Karten, die der Zauberer alle richtig vorhersagen konnte.

Vorbereitung: keine

Benötige Karten: Ein beliebiges Kartenspiel 

 

Fingerprint

Effekt: Der Zuschauer wählt eine Karte, merkt sie sich und darf sie in das Deck mischen. Der Zauberer durchsucht dann die Karten und findet die des Zuschauers durch seinen Fingerabdruck.

Vorbereitung: keine

Benötige Karten: Ein beliebiges Kartenspiel.

 

Mind Reading – Gedanken lesen

Effekt: Vor dem Trick werden dem Freiwilligen zwei Kartendecks gezeigt, eins davon darf er sich aussuchen, das andere bekommt der Zauberer. Dann werden dem Zuschauer sechs Karten gezeigt und er merkt sich eine davon, ohne sie zu berühren. Dann mischt der Zauberer das Kartendeck durch und findet die Karte des Zuschauers in beiden Kartenspielen; außerdem holt er einen Zettel hervor, auf dem die gewählte Karte steht.

Vorbereitung: Beide Decks müssen vorbereitet werden (und sechs verschiedene Zettel müssen beschriftet werden, das ist aber nicht zwingend notwendig).

Benötige Karten: Zwei beliebige Kartendecks

 

Kartenteleportation

Effekt: Dieser Trick benötigt nur zwölf Karten, am besten hast du außerdem zwei Zuschauer, jeder bekommt einen Stapel mit sechs Karten. Dem ersten Freiwilligen werden seine verschiedenen Karten gezeigt, von denen er sich eine merken soll (ohne sie zu berühren). Nach ein paar Mal schnipsen ist genau diese Karte aus seinem Stapel in den des anderen Zuschauers gewandert.

Vorbereitung: keine

Benötige Karten: Zwölf verschiedene Karten

 

Final Countdown

Effekt: Der Zauberer sucht vier Karten aus dem Deck (Ass bis Vier) und zählt diese in seiner Hand durch, wie ein Countdown (von Vier bis Ass). Das passiert mehrmals, bei jeder Runde dreht sich aber eine Karte um, das heißt, der Kartenrücken zeigt auf einmal nach oben. Das ist aber noch nicht alles, nach dem Trick hat sogar das gesamte Kartenspiel seine Farbe geändert.

Vorbereitung: Das Kartendeck muss präpariert werden.

Benötige Karten: Ein Kartendeck und eine andersfarbige Karte.

 

Vier mögliche Karten

Effekt: Der Zuschauer wählt eine Karte, die anschließend ins Deck gemischt wird. Dann sucht der Zauberer vier mögliche Karten heraus und zeigt sie dem Freiwilligen, um seine Reaktion zu sehen. Tatsächlich wusste der Zauberer aber die richtige Karte schon davor, denn die vier Karten haben sich vor den Augen des Zuschauers verwandelt und zeigen alle den gleichen Wert (zum Beispiel vier Neuner oder vier Damen). Natürlich weiß der Zauberer, welche der vier Karten die gesuchte ist.

Vorbereitung: keine

Benötige Karten: Ein beliebiges Kartenspiel.

 

Magical Letter

Effekt: Der Zuschauer darf beliebig viele Karten von dem Deck abzählen und aufhören, wann er möchte. Dann nimmt der Zauberer einen Brief, in dem ein Zettel mit einer Vorhersage liegt – und es ist tatsächlich die des Zuschauers.

Vorbereitung: Der Zettel muss beschriftet und die Karte unter dem Brief versteckt werden.

Benötige Karten: Ein beliebiges Kartenspiel.

 

Triumph

Effekt: Der Zuschauer wählt eine Karte, die anschließend ins Deck gemischt wird. Dann mixt der Zauberer das gesamte Deck (Kartenrücken nach oben und unten) völlig willkürlich durcheinander. Mit einem Handgriff sind dann aber alle Karten wieder mit der Bildseite nach oben sortiert – bis auf die Karte des Zuschauers. Sie ist als einzige falsch herum im Deck.

Vorbereitung: keine

Benötige Karten: Ein beliebiges Kartenspiel.

 

Zeitreise

Effekt: Der Zauberer sortiert das Kartendeck nach schwarzen und roten Karten, die in zwei verschiedene Stapel aufgeteilt werden. Zuerst wandern die beiden oberen Karten dieser Stapel in der Zeit zurück, danach sind beide Stapel auf einmal wieder völlig durcheinander gemischt – eine wahre Zeitreise.

Vorbereitung: keine

Benötige Karten: Ein beliebiges Kartenspiel.

 

Magische Vorhersage

Effekt: Der Zuschauer darf das Kartenspiel mischen, dann trifft der Zauberer eine Vorhersage in Form von zwei Karten. Danach sucht sich der Freiwillige eine Karte aus (Technik im Video gezeigt), ohne sie zu berühren, der Zauberer kann die Karte also nicht kennen. Tatsächlich stimmt die Vorhersage aber mit der Karte des Zuschauers überein! Danach kann noch der Name der Karte buchstabiert werden, für jeden Buchstaben wird dabei eine Karte vom Deck entfernt; auch hier wird die gesuchte Karte des Zuschauers erscheinen.

Vorbereitung: keine

Benötige Karten: Ein beliebiges Kartenspiel.

 

Chicago Opener

Effekt: Das Kartenspiel wird durchgemischt und der Zuschauer wählt eine Karte, die im Deck verschwindet. Der Zauberer fächert die Karten auf den Tisch und eine Karte hat sich rot verfärbt – es ist die gesuchte! Der Trick geht aber noch weiter, der Zuschauer wählt noch einmal eine Karte und mischt sie ins Deck. Diesmal erscheint aber keine neue, andersfarbige Karte, sondern die Bildseite der roten Karte hat sich verändert – es ist wieder die gewählte Karte des Zuschauers.

Vorbereitung: Eine Karte mit andersfarbigen Rücken muss ins das Spiel gebracht werden.

Benötige Karten: Ein beliebiges Kartenspiel, eine Karte mit einem andersfarbigen Rücken.

 

Mathematische Kartentricks

Noch nicht genug? Noch mehr Kartentricks findest du hier: Mathematische Kartentricks.

Grundlagen & Techniken

Grundlagen und Techniken der Kartenmagie:

Kartentricks – Übersicht

Hier findest du eine alphabetische Übersicht über alle Kartentricks.

Kartentricks – Fragen & Antworten

Häufige Fragen und Antworten rund um Kartentricks für Anfänger.

Braucht man spezielle Karten für Zaubertricks?
Nein, die allermeisten Tricks können mit herkömmlichen Decks gezaubert werden. Wenn du ein Skatkartendeck und ein normales Pokerdeck mit 52 Karten hast, solltest du alle Kartentricks lernen können.

Wie lange dauert es, einen Kartentrick zu lernen?
Je nach Trick und deiner Erfahrung schwankt die Zeit, die du brauchst, um einen Kartentrick zu lernen. Einfache Tricks, die keine spezielle Fingerfertigkeit benötigen, kannst du aber in ca. 10 Minuten lernen.

Braucht man besonders gute Fingerfertigkeit für Kartentricks?
Es gibt einige Tricks, bei denen du so gut wie keine Fingerfertigkeit brauchst. Ein paar Grundlagen wie zum Beispiel mischen oder Karten abzählen solltest du beherrschen, mehr brauchst du aber nicht!

Wie alt sollte man mindestens sein, um einen Kartentrick zu lernen?
Das lässt sich natürlich nicht allgemein sagen, aber wenn du Karten abzählen und dir ein paar Handgriffe merken kannst, steht deinem ersten Trick nichts mehr im Wege!

Noch mehr Zaubertricks lernen

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